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Die sichere und vorbeugende Schwamm-Bekämpfung 

Pflanzliche Holzschädlinge

e_schimmel-b_01.jpgDer echte Hausschwamm (merulius lacrymans dom) zählt zu den gefährlichsten Fäulinspilzen. Das Myzel dieser Schwammart durchwächst meterdicke Mauerwerke und bleibt selbst im trockenen Zustand jahrelang lebensfähig. In Einzelfällen sind Ausbreitungen über weit größere Entfernungen bekannt.

Eine wirksame Bekämpfung von Fäulnispilzen ist nicht nur durch Entfernen der sichtbaren Fruchtkörpersporen und Myzelstränge an der Oberfläche zu erreichen, da sich Schwämme vor allem im Innern des Mauerwerks und des Bodens aufhalten und äußerst schwierig abzutöten sind. Hier hilft nur eine systematische Bekämpfung ggf. Auswechseln der betreffenden baulichen Bereiche.

e_schimmel-b_02.jpg Um eine „Ansteckung" von benachbarten Objekten auszuschließen, muß ferner die „Wurzel des Übels" bzw. die Feuchtigkeitsquelle als Nahrungsgrundlage ausfindig gemacht und beseitigt werden (siehe Höllsterns Sonderprospekt Mauerwerkstrockenlegung).

Beachten Sie auch unsere anderen Service-Leistungen für die Baupflege.

  1. Holzschaden durch Blättling.
  2. Holzschaden durch echten Hausschwamm.
  3. Der Holzschwamm - der gefährlichste Gebäudepilz.
  4. Vorher: Schaden durch Hausschwamm.
  5. Nacher: Sanierte Kellerwand

Hinweise für die Verhütung von Schwammbildung

e_schimmel-b_04.jpgAn sanierten Gebäudeteilen besteht die Gefahr, daß der Schwamm dann wieder auftritt, wenn infolge ständiger Feuchtigkeit eine Neuinfektion stattgefunden hat. In Erkenntnis der biologischen Lebensbedingungen des Schwamms empfehlen wir, folgendes zu beachten:

  1. Feuchte Keller und Sockelmauerwerke sind unbedingt trockenzulegen und abzudichten! (Info Höllsterns Mauerwerkstrockenlegung).
  2. Holz in Kellerräumen darf nie auf dem Boden lagern! Zwischen Holz und Kellerwandboden muß ein Abstand von 20 cm bestehen Grundsätzlich sind alle Holzteile in Kellerräumen so aufzustellen, daß eine allseitige Umlüftung gewährleistet ist. 
  3. e_schimmel-b_05.jpgBei hoher Außentemperatur sind Kellerräume ausreichend zu durchlüften, um Kondensatbildungen zu vermeiden.
  4. Regenrinnen, Installationen, Fundamentmauerwerk sowie Dachdeckung sind in regelmäßigen Abständen auf einwandfreien Zustand zu überprüfen! Leitungen sollten so installiert werden, das sie gut zugänglich sind.
  5. Holz möglichst nicht durch Einmauern absperren.
  6. Rechtzeitig fachmännische und vorbeugende Holzschutzmaßnahmen durchführen lassen.